Bielefelder Ki

22. Juli 2026

Die kostenlose Analyse: Was wir anschauen und was Sie danach haben

Jeder Betrieb, mit dem wir sprechen, verliert Geld an Stellen, die niemand im Blick hat. Nicht durch Fehler, sondern weil zu viel gleichzeitig läuft. Eine Anfrage geht unter. Ein Angebot bleibt sechs Wochen liegen, und niemand hakt nach. Ein Kunde meldet sich nicht mehr, und es fällt erst auf, wenn man zufällig darüber stolpert.

Die Analyse macht genau diese Stellen sichtbar. Sie kostet nichts, und Sie haben danach etwas Schriftliches in der Hand — auch dann, wenn Sie anschließend Nein sagen.

Was wir uns anschauen

Von außen: was ein möglicher Kunde über Sie findet

Bevor wir mit Ihnen sprechen, sehen wir uns Ihren Betrieb so an, wie ein Interessent ihn sieht. Findet man Sie überhaupt? Steht die Telefonnummer da, wo man sie sucht? Funktioniert das Kontaktformular? Was steht in den Einträgen, die Sie vielleicht seit Jahren nicht mehr angeschaut haben?

Das klingt nebensächlich, ist es aber nicht. Wer eine Anfrage stellen will und dabei erst suchen muss, stellt sie beim Nächsten. Und der Nächste ist einen Klick entfernt.

Von innen: wo die Arbeit tatsächlich hängen bleibt

Dann sprechen wir mit Ihnen — nicht über Technik, sondern über Ihren Alltag. Wie kommen Anfragen bei Ihnen rein: Telefon, Mail, WhatsApp, über den Bekannten eines Kunden? Was passiert dann damit? Wer schreibt das Angebot, und wie lange liegt es vorher? Was passiert, wenn danach niemand antwortet? Und: Was wissen Sie über Ihre Kunden, das außer Ihnen niemand weiß?

Sie brauchen dafür weder Vorbereitung noch Vorwissen. Wenn Sie beschreiben können, wie ein normaler Dienstag bei Ihnen abläuft, reicht das vollkommen.

Was am Ende dabei herauskommt

Ein schriftlicher Befund. Keine Präsentation und kein Strategiepapier, sondern eine Liste mit dem, was wir gefunden haben — und dahinter eine Zahl: was Sie das ungefähr im Jahr kostet.

Diese Zahl ist eine Schätzung, und wir schreiben dazu, worauf sie beruht. Wenn ein Angebot über 12.000 Euro liegen bleibt, weil niemand nachgefasst hat, dann ist der Verlust nicht das Angebot — sondern die Wahrscheinlichkeit, mit der Sie den Auftrag bekommen hätten. Genau so rechnen wir, nachvollziehbar und ohne Schönfärberei.

Warum das nichts kostet

Weil wir am Aufbau verdienen, nicht an der Analyse. Das hält den Anreiz sauber: Wir haben keinen Grund, Ihnen etwas zu empfehlen, das Sie nicht brauchen. Ein Kunde, bei dem sich die Sache nicht rechnet, kostet uns am Ende mehr, als er einbringt.

Der Befund gehört Ihnen. Sie können damit machen, was Sie wollen — ihn in die Schublade legen, selbst umsetzen oder zu jemand anderem gehen. Wir rufen danach nicht dreimal hinterher.

Wann wir Ihnen abraten

Wenn Ihr durchschnittlicher Auftrag klein ist, sagen wir Ihnen das im ersten Gespräch. Ein Betrieb mit hundert kleinen Aufträgen am Tag — Gastronomie, Einzelhandel, ein Friseursalon — hat andere Probleme, und für die sind wir nicht der Richtige. Dann verdienen wir zwar einmal, aber Sie haben nichts davon.

Dasselbe gilt, wenn wir feststellen, dass bei Ihnen ohnehin alles sauber läuft. Das kommt seltener vor, als man denkt, aber es kommt vor. Auch dann bekommen Sie den Befund — und wir sagen Ihnen ehrlich, dass sich der Rest für Sie nicht lohnt.

Wie Sie anfangen

Mit einem Telefonat von etwa dreißig Minuten. Sie erzählen, was bei Ihnen hakt, wir sagen Ihnen, ob wir dafür der Richtige sind. Wenn ja, schauen wir uns Ihren Betrieb an. Wenn nein, haben Sie eine halbe Stunde investiert und wissen mehr als vorher.

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